Die Internetwache wird gern genutzt

City- & Szenenews

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© Garitzko
31.01.2011

Anzeigen übers Internet - die Bürger in Mecklenburg-Vorpommern nutzen diesen Service zunehmend. Im vergangenen Jahr durchschnittlich 22 mal am Tag.

Die Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern gehörte zu den ersten in Deutschland, die den Bürgern ermöglichte, Anzeigen über das Internet aufzugeben. Wie Cop2Cop berichtet, nutzen die Einwohner des Landes diese Möglichkeit immer häufiger. Im Vergleich zu 2009 stieg die Anzahl der Anzeigen um knapp 25 Prozent auf rund 8000.

Angezeigt werden vor allem einfache Sachbeschädigungen, Diebstahls- und Betrugsdelikte, sowohl von Privatpersonen als auch von Geschäftsleuten. Gern genutzt wird aber auch die Möglichket, verdächtige Beobachtungen zu melden oder gar darauf aufmerksam zu machen, an welchen Standorten die Polizei vermehrt Verkehrs- und Geschwindigkeitskontrollen durchführen sollte. Mehr als 400 solcher Hinweise gingen über die Internetwache bei der Polizei ein. Darüber hinaus registrierte die Polizei 85 Beschwerden.

(pb)

6
Kommentare insgesamt

Meerjungfrau M.
31.01.2011 16:42
Gast
hier kann sich madin... eine standleitung einrichten lassen

Icke o.
31.01.2011 17:10
Gast
ohgott, das wird bestimmt ständig missbraucht für irgendwelche rachefeldzüge..

Kuhni99
31.01.2011 17:11
Gast
ich find lächer lich

Gino R.
31.01.2011 20:39
Gast
leute, das ist teils echt sehr praktisch! meine halbe fammilie ruft seine blitzerfotos inzwischen online auf. das ist wie ne "hall of blitzerfotos" schade, dass sie noch kein paypal anbieten. aber immerhin erspart es dennoch arbeit, wenn man es online überweisen will. und stellt euch vor, ihr fahrt beruflich so wie ich 30 mal am tag über die selbe brücke. und die poizei überlegt, dort einen "blitzer ohne blitz" aufzustellen. dann ist es ratsam, sich ab und an auf der olinewache blicken zu lassen, da man ansonsten unter umständen erst nach wochen davon erfährt...

Yz207
31.01.2011 20:55
reg. Mitglied
@ gi n.

deshalb sollten solche Abzock auch verboten werden.

In der SVZ war die Tage ein Artikel, in den der Redakteur meiner Meinung war, wenn man zu schnell ist oder bei sonstigen Delikten "erwischt" wird, sollte man das auch sofort gezeigt bekommen.

Genau so kann es ja auch sein, das man nichts von der Geschwindigkeitsbegrenzung wusste, da man es einfach nicht sehen konnte. Wenn man dann zumindest noch durch ein Rotes Licht "gewarnt"
wird, weiß man das man zu schnell an einer "Gefährlichen" stelle unterwegs ist.
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zum Thema.

Wer es braucht ...

Wo bei es ggf. auch besser sein kann, bei den schreibfaulen "Polizisten", welche die Bürger z.t. auch noch Falsch beraten und von einer Anzeige abraten, wo bei diese doch sinnvoll wäre.

Titte v.
01.02.2011 12:10
Gast
das reicht doch schon wenn ich die auffer straße sehe mit ihren behinderten kellen ..... fehlt nur noch das seh im inet streifen fahren ^^ und da sie leute noch rauswinken ,,bitte einmal hier entlang verdacht auf illegale Downloads .....`` plobt das fenster denn auf XDDDD*roll*
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