Hochzeit im Himmel
City- & Szenenews
10.08.2008
Ein Brautpaar aus England gab sich in 300 Metern Höhe - auf Flugzeugen stehend - das Jawort.
Katie Hodgson und Darren McWalters wollten dem siebten Himmel an ihrem Hochzeitstag besonders nah sein: Die beiden gaben sich, auf Propellerflugzeugen festgeschnallt, das Jawort in luftiger Höhe. Das berichtet Spiegel Online. Auf einen Pastor mussten die jungen Briten wegen der ungewöhnlichen Trauung nicht verzichten: Pastor George Bringham war ebenfalls mit einer Doppeldeckermaschine in der Luft und fragte das Paar über Funk, ob sie Mann und Frau werden wollen.
Nachdem die 23-jährige Braut und der 24-jährige Bräutigam sich über Mikrofon und Funk das Jawort gegeben hatten, gaben die Flugzeuge weiße Rauchschleppen ab. Unten, auf dem Flugplatz Rendcomb, etwa 150 km westlich von London, warteten die Hochzeitsgäste, die die Trauung ebenfalls per Funk verfolgen konnten.
Obwohl das Wetter stürmisch war und die himmlische Hochzeitszeremonie deshalb abgekürzt werden musste, gab das Brautpaar an, sehr viel Spaß gehabt zu haben. Bleibt zu hoffen, dass die Ehe der jungen Briten keine Luftnummer wird.
(sh)
Ein Brautpaar aus England gab sich in 300 Metern Höhe - auf Flugzeugen stehend - das Jawort.
Katie Hodgson und Darren McWalters wollten dem siebten Himmel an ihrem Hochzeitstag besonders nah sein: Die beiden gaben sich, auf Propellerflugzeugen festgeschnallt, das Jawort in luftiger Höhe. Das berichtet Spiegel Online. Auf einen Pastor mussten die jungen Briten wegen der ungewöhnlichen Trauung nicht verzichten: Pastor George Bringham war ebenfalls mit einer Doppeldeckermaschine in der Luft und fragte das Paar über Funk, ob sie Mann und Frau werden wollen.
Nachdem die 23-jährige Braut und der 24-jährige Bräutigam sich über Mikrofon und Funk das Jawort gegeben hatten, gaben die Flugzeuge weiße Rauchschleppen ab. Unten, auf dem Flugplatz Rendcomb, etwa 150 km westlich von London, warteten die Hochzeitsgäste, die die Trauung ebenfalls per Funk verfolgen konnten.
Obwohl das Wetter stürmisch war und die himmlische Hochzeitszeremonie deshalb abgekürzt werden musste, gab das Brautpaar an, sehr viel Spaß gehabt zu haben. Bleibt zu hoffen, dass die Ehe der jungen Briten keine Luftnummer wird.
(sh)
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