Grand Prix in Rostock?
City- & Szenenews
06.04.2010
An Ostern wurden nicht nur Eiersucher fündig. Auch für die Rostocker Polizei gab es eine Überraschung auf der Stadtautobahn. Und die Beamten mussten gar nicht lange suchen, um Rostocks Schumis und Vettels ausfindig zu machen.
Möglicherweise begeistert die noch recht frische Formel 1-Saison Rostocks Einwohner mehr, als man bisher dachte. Denn wie Zeit Online berichtet, versammelte man sich am späten Abend des Karfreitag zu einem Wettrennen auf der Stadtautobahn. Sowohl Autos als auch Motorräder waren zugelassen.
Als die Polizei dazu kam, waren bereits rund 100 Teinehmer angetreten. Doch, wie die Beamten leider feststellen mussten, alle ohne Starterlaubnis. Das bedeutete viel Arbeit. In einem Fünf-Stunden-Einsatz, der bis zum frühen Sanstagmorgen andauerte, sprachen die Polizisten Platzverweise aus.
So hatten sich die zahlreichen Zuschauer, die sich bereits entlang der "Rennstrecke" aufgestellt hatten, umsonst postiert. Immerhin dürften sie mit der Enttäuschung davongekommen sein, ist es doch fraglich, ob die Veranstalter Eintritt verlangt haben.
(pb)
An Ostern wurden nicht nur Eiersucher fündig. Auch für die Rostocker Polizei gab es eine Überraschung auf der Stadtautobahn. Und die Beamten mussten gar nicht lange suchen, um Rostocks Schumis und Vettels ausfindig zu machen.
Möglicherweise begeistert die noch recht frische Formel 1-Saison Rostocks Einwohner mehr, als man bisher dachte. Denn wie Zeit Online berichtet, versammelte man sich am späten Abend des Karfreitag zu einem Wettrennen auf der Stadtautobahn. Sowohl Autos als auch Motorräder waren zugelassen.
Als die Polizei dazu kam, waren bereits rund 100 Teinehmer angetreten. Doch, wie die Beamten leider feststellen mussten, alle ohne Starterlaubnis. Das bedeutete viel Arbeit. In einem Fünf-Stunden-Einsatz, der bis zum frühen Sanstagmorgen andauerte, sprachen die Polizisten Platzverweise aus.
So hatten sich die zahlreichen Zuschauer, die sich bereits entlang der "Rennstrecke" aufgestellt hatten, umsonst postiert. Immerhin dürften sie mit der Enttäuschung davongekommen sein, ist es doch fraglich, ob die Veranstalter Eintritt verlangt haben.
(pb)
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