14-Jährige schlägt Hai in die Flucht
City- & Szenenews
02.02.2010
In Neuseeland hat sich ein 14-jähriges Mädchen erfolgreich gegen einen Hai zur Wehr gesetzt. Ihre einzige Waffe: Ein Surfbrett.
FR-online.de berichtet von einem unglaublichen Fall: Die 14-jährige Lydia wird von einem Hai angegriffen und kann ihn mit ihrem Surfbrett in die Flucht schlagen.
Lydia Ward schwimmt mit ihrem Bruder im Meer nahe der südlichen Stadt Invercargill, Neuseeland. Sie befindet sich in hüfthohem Wasser, als sie offenbar versehentlich auf einen Hai tritt. Das schätzungsweise etwa eineinhalb Meter lange Tier geht sofort zum Angriff über.
"Aber dann habe ich ihm meinen Surfanzug gezeigt, aus dem das ganze Blut lief, und er hat mir geglaubt."
Lydia bemerkt zunächst nur ein "großes, graues, glitschiges Etwas". Der Hai verbeißt sich in ihrer Hüfte. Das Mädchen hat ein Body Board, ein verkürztes Surfbrett, bei sich und schlägt damit auf den Kopf des Hais ein.
Das zeigt Wirkung. Der Hai lockert seinen Biss und Lydia kommt frei. Sofort flüchtet sie an den Strand, wo ihr Vater wartet. Der will ihr zunächst nicht glauben. "Aber dann habe ich ihm meinen Surfanzug gezeigt, aus dem das ganze Blut lief, und er hat mir geglaubt", sagt das Mädchen.
Lydia Ward wurde mit mehreren Bisswunden im Krankenhaus behandelt, die Verletzungen waren aber nicht bedrohlich.
(pb)
In Neuseeland hat sich ein 14-jähriges Mädchen erfolgreich gegen einen Hai zur Wehr gesetzt. Ihre einzige Waffe: Ein Surfbrett.
FR-online.de berichtet von einem unglaublichen Fall: Die 14-jährige Lydia wird von einem Hai angegriffen und kann ihn mit ihrem Surfbrett in die Flucht schlagen.
Lydia Ward schwimmt mit ihrem Bruder im Meer nahe der südlichen Stadt Invercargill, Neuseeland. Sie befindet sich in hüfthohem Wasser, als sie offenbar versehentlich auf einen Hai tritt. Das schätzungsweise etwa eineinhalb Meter lange Tier geht sofort zum Angriff über.
"Aber dann habe ich ihm meinen Surfanzug gezeigt, aus dem das ganze Blut lief, und er hat mir geglaubt."
Lydia bemerkt zunächst nur ein "großes, graues, glitschiges Etwas". Der Hai verbeißt sich in ihrer Hüfte. Das Mädchen hat ein Body Board, ein verkürztes Surfbrett, bei sich und schlägt damit auf den Kopf des Hais ein.
Das zeigt Wirkung. Der Hai lockert seinen Biss und Lydia kommt frei. Sofort flüchtet sie an den Strand, wo ihr Vater wartet. Der will ihr zunächst nicht glauben. "Aber dann habe ich ihm meinen Surfanzug gezeigt, aus dem das ganze Blut lief, und er hat mir geglaubt", sagt das Mädchen.
Lydia Ward wurde mit mehreren Bisswunden im Krankenhaus behandelt, die Verletzungen waren aber nicht bedrohlich.
(pb)
weitere Nachrichten aus der Kategorie City- & Szenenews:
Wöchentlich veröffentlicht der Spion einen Beitrag aus dem Kinderschutz-ABC. Heute: U wie ungewollt schwanger.
» mehr lesen
1 Kommentar
Ein Spiel, in dem der junge Isaac nicht zum religiösen Opfer werden will, wurde von der USK mit einer Altersempfehlung ab 16 Jahren eingestuft. Das sorgt für Diskussionen, weil das Spiel hinsichtlich sexueller Inhalte oder der Darstellung von Gewalt unbedenklich ist.
» mehr lesen
Das Anti Counterfeiting Trade Agreement, kurz ACTA, sorgt derzeit für viel Aufregung, unter anderem in Polen, wo starke Proteste aus der Bevölkerung dafür gesorgt haben, dass die Ratifizierung des Abkommens dort erst einmal auf Eis gelegt wurde. Doch was ist mit Deutschland?
» mehr lesen



