"Die Grenze": M-V spaltet sich von Restdeutschland ab

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© T.W. van Urk
26.01.2010

Am 15. März ist es so weit: Mecklenburg-Vorpommern spaltet sich von Restdeutschland ab. Allerdings nur im neuen Event-Zweiteiler "Die Grenze" auf Sat 1.

Ein Film zwischen Science Fiction und Gegenwartsfilm, den die Drehbuchautoren Christoph und Friedemann Fromm und Regisseur Roland Suso Richter im Jahr 2010 handeln lassen. Dennoch scheint das Szenario weit von denkbarer Wirklichkeit entfernt.

taz.de erklärt die Handlung des Film-Events: Nachdem Rostock zu einer Art deutschem Bagdad geworden ist, spaltet sich Mecklenburg-Vorpommern von der Bundesrepublik ab. Die Fäden hat dabei eine neue heimattümelnde Partei in der Hand, die Neue Linke.

Doch in "Die Grenze" ist insgeheim auch der Bundesregierung eine Abspaltung des Nordostens lieber als der Wahlsieg einer Nazipartei. Überhaupt kommt keiner der politischen Akteure in dem Zweiteiler besonders gut weg, ob von Regierung, Verfassungsschutz oder Polizei.

Und so unwahrscheinlich das Szenario auch sein mag, dürfte es nicht nur für Zuschauer aus Mecklenburg-Vorpommern interessant sein, dem Gedankengebäude des Films zu folgen.

(pb)
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